Es gibt wenig spezielle Konzepte aber im wesentlichen drei Methoden:

  • Subjektbezogenen, ausdruckszentrierte Methode (kreativ- gestalterisches Tun)
  • Soziozentrierte, interaktionelle Methode (Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit)
  • Sachbezogene, alltagsorientierte Methode (kognitive und handlungsbezogene Fähigkeiten


zum Beispiel bei:

  • Affektivitätsstörungen (z.B. Depression, Manie)
  • Persönlichkeitsstörungen (z.B. Borderline, Schizophrenie)
  • Essstörungen
  • Neurosen
  • Schlafstörungen
  • Psychosomatische Beschwerden (z.B. Bornout, Schlafstörungen)